Lass nicht zu, dass das Rauschen des Alltags dich nicht leben lässt

Eine neue und wertvolle Sichtweise auf deinen stressigen Alltag

Heute möchte ich mit dir über das Rauschen in unserem Leben sprechen. Was meine ich mit diesem Rauschen im Leben? Das werde ich dir in diesem Blogartikel erklären.

 

Vorab würde dich bitten, einmal in dich reinzuspüren und zu lauschen, ob du eine Idee hast, was dieses Rauschen im Alltag bei uns sein könnte. Für mich ist das Rauschen des Lebens immer da, mal lauter, mal leiser. Manchmal bewirkt das Rauschen des Lebens, dass wir gefühlt nur noch das Rauschen im Alltag hören.

 

Das Rauschen ist alles, was dich und mich umgibt. Was uns davon abhält, die Dinge zu tun, die uns leicht Freude

machen oder die uns Kraft geben beziehungsweise von denen wir Kraft

bekommen.

 

Das Rauschen ist das, was verhindert, dass wir losgehen, dass wir unserer Herzensmission folgen, dass wir diese Herzensmission leben. Das Rauschen ist das, was uns manchmal die Kraft und die Energie kostet, den nächsten Schritt zu machen. Das Rauschen des Lebens ist bei manchen Menschen so laut, aber trotzdem gelingt es ihnen, sich ihre Freiräume zu schaffen und ihre Projekte anzugehen. Ihre Herzensprojekte, also das, was sie wirklich machen wollen. Diese Menschen schaffen es, das Rauschen leiser werden zu lassen. Und wenn das Rauschen leiser geworden ist, stehen sie auf und machen das, was tief in ihnen schlummert. Sie stehen für sich auf. Wir alle brauchen oft viel Kraft und Energie.

Das Rauschen des Alltags ist immerzu da

Für neue Projekte, für neue Ideen oder wenn wir etwas Neues in unserem Leben kreieren wollen, brauchen wir einfach diese Kraft und diese Energie.

 

Manchmal brauchen wir auch sehr viel Motivation, um etwas Neues anzugehen. Viele Menschen denken, sie haben gar keine Kraft, keine Zeit und keine Kreativität, weil das Rauschen des Alltags immerzu da ist, weil es einfach immer rauscht. Teilweise ist das Rauschen extrem laut. Auch bei mir ist das Rauschen manchmal sehr laut. Bevor ich diesen Blogartikel geschrieben habe, war mein Leben voller Rauschen. Ich hatte noch sehr viele Dinge zu erledigen, habe aber dann Stopp gesagt.

 

Ich wollte gern einen Blogartikel schreiben und habe deswegen das Rauschen zur Seite gelegt. Ich habe in mich reingespürt und mich gefragt: Was will ich wirklich? Und für mich war es wichtig, diesen Blogartikel zu schreiben. Auch wenn das Leben beziehungsweise das Rauschen manchmal sehr laut ist, gilt es, immer wieder zu gucken und zu verstehen, dass das Rauschen immer da sein wird. Aber wir dürfen daran arbeiten, wie wir auf das Rauschen reagieren. Wie wir damit umgehen und was wir tun können, um das Rauschen, das bei uns im System ist, als nicht so laut und nicht so kraftraubend wahrzunehmen. Es ist also unsere Aufgabe, das Rauschen nicht aus unserem Leben zu verdrängen. Im Gegenteil, es ist unsere Aufgabe, mit dem Rauschen gut umgehen zu lernen.

 

Natürlich gibt es auch ab und an ein Rauschen, welches wir eliminieren müssen. Dann müssen wir rausfinden, was für uns jetzt gerade zu doll rauscht, was uns auf Dauer zu viel Energie zieht, und das dann aus unserem Leben streichen. Das Rauschen an sich wird aber immer dableiben. Wenn das Rauschen nicht mehr da ist, gehe ich davon aus, dass wir dann auch von diesem tollen Planeten gehen. Wir haben dann nichts mehr, was rauscht.

Es wird immer eine To-do-Liste geben

Hast du dir vielleicht mal das englische Wort „to do“ genauer angesehen? Vielleicht schreibst du dir das Wort mal auf oder du siehst es vor deinem inneren Auge: „to do“. Wenn du jetzt das T und das O und das D umkreist und das O am Ende streichst, bleibt das Wort „Tod“ übrig. Für mich steht die To-do-Liste symbolisch für den Tod, weil wir in unserem System abgespeichert haben, dass wir diese Liste bis null abarbeiten müssen. Aber wir werden diese To-do-Liste nie ganz abarbeiten, sie wird nie ganz leer sein. Genau das ist das Rauschen in unserem Alltag. Das ist das Rauschen, was wir immer haben werden.

 

Es wird immer ein To-do geben und das ist gut so. Wir dürfen lernen, dass es immer eine To-do-Liste gibt. Dass immer ein Rauschen da ist und wir uns auf das besinnen sollten, was wir wirklich machen wollen, wer wir wirklich sein wollen und wie wir wieder in unsere Qualität kommen können. Ich weiß noch, wie ich im Büro gearbeitet habe und immer den Ansporn beziehungsweise den Anspruch hatte, dass ich meine E-Mails auf null bringen möchte oder wenigstens unter zehn. Ich hatte also ein Ziel. Aber glaubst du, ich habe das geschafft? Nein, es war eine reine Sisyphusarbeit. Immer wenn ich gedacht habe, ich habe den Ball oder den Stein auf den Berg gerollt, dann ist er wieder runtergerollt. Es kamen ständig neue E-Mails rein und das hat mein System fertiggemacht.

 

Irgendwann habe ich verstanden, dass ich es niemals schaffen werde, die ganzen E-Mails auf zehn zu reduzieren oder sogar auf null zu kommen. Ich weiß nicht, wie viele E-Mails du so am Tag bekommst, aber vielleicht kannst du das ein bisschen nachvollziehen. Als ich verstanden hatte, dass es bloß mein Anspruch war, ging es mir direkt besser. Ich habe mal gehört, dass es in alten Kulturen aus Asien den Brauch gibt, dass eine bestimmte Stelle im Haus oder gar ein Raum nie ganz fertiggestellt wird. Denn wenn man etwas komplett fertig hat, dann entstehen neue Mängel. Dann gibt es vielleicht etwas Größeres, das kaputtgeht oder geändert werden muss. Deswegen gibt es in diesen Haushalten also immer eine kleine Ecke, die unperfekt ist.

Was ist aktuell dein Rauschen?

Ich möchte dir jetzt ein paar Fragen stellen, damit du reflektieren kannst. Damit du mal in dich reinspüren kannst und in deinem Inneren merkst: Gibt es dieses Rauschen bei mir? Wenn du Zeit hast, schreibe danach einfach mal auf, was kam. Es geht darum, dass wir deinen Zellen und deinem System die Aufgabe geben, mal zu forschen. Vielleicht machen die Fragen etwas mit dir. Vielleicht hast du einen Geistesblitz. Vielleicht hast du auch ein Gefühl oder etwas anderes. Es geht nicht darum, die Fragen sofort perfekt zu beantworten, sondern zu schauen, was mit deinem System passiert, wenn du diese Fragen liest.

 

  • Was ist aktuell dein Rauschen?
  • Was rauscht bei dir?
  • Was ist richtig laut?
  • Lässt du dich von dem Rauschen abhalten, die Dinge zu tun, die du aus tiefstem Herzen machen möchtest? Dinge, bei denen du dir vielleicht denkst, wenn es weniger Rauschen gäbe, würdest du sie machen? Was ist das?
  • Hast du eine Idee, wie du das Rauschen minimieren kannst?
  • Hast du eine Idee, wie dein Leben sich anfühlen würde, wenn dein System versteht, dass das Rauschen immer da sein wird?
  • Was würdest du machen, wenn es kein Rauschen geben würde?
  • Was würdest du machen, wenn das Rauschen leiser werden würde?
  • War das Rauschen in deinem Leben schon mal lauter oder leiser als jetzt? Wann war das? Wann war es stärker? Wann war es schwächer?

 

Wie würde unser Planet aussehen, wenn wir Menschen uns nicht vom Rauschen des Alltags aufhalten lassen würden? Was machst du, wenn das Rauschen wirklich leiser werden würde? Würdest du dich neu bewerben? Würdest du ein neues Umfeld für dich suchen, welches sich für dich besser anfühlt? Würdest du neue Projekte angehen? Würdest du etwas für dich machen? Würdest du mehr meditieren? Würdest du mehr Yoga machen? Würdest du dich besser ernähren? Würdest du deine Wohnung ausmisten, um Raum für Neues zu erschaffen, um einfach Platz zu machen? Würdest du zum Arzt gehen und dich noch mal durchchecken lassen, was du vielleicht schon seit Jahren machen wolltest? Würdest du gern deine Finanzen in den Griff bekommen? Welche Bücher würdest du lesen? Welche Fortbildung würdest du machen? Was ist es, was tief in dir gesehen werden möchte? Was möchte raus, von dem du vielleicht sagst, dafür habe ich gerade keine Zeit, weil das Leben rauscht?

Ich fokussiere mich dann auf mich selbst

Ich habe für mich erfahren, dass das Rauschen immer da ist. Doch wie ich auf meinen Alltag blicke, ist immer meine Entscheidung. Vor allem, wie viel Kraft ich im Inneren habe, um dieses Rauschen anzuerkennen und mit ihm zu fließen. Ich fließe mit dem Rauschen, wenn ich in meiner Kraft bin, und lass mich davon nicht runterziehen. Das gelingt mir mal besser und mal schlechter. Wie gesagt, früher im Büro habe ich gedacht, dass ich alle E-Mails abarbeiten muss. Auch als ich parallel zum Bürojob schon Herzzeit gegründet habe und in meiner Praxis immer mehr los war, ich immer mehr Yoga unterrichtet habe, gab es sehr viel Rauschen in meinem Leben. Aber ich durfte mich immer auf das fokussieren, was ich wirklich machen wollte.

 

Hätte ich mich nur auf das Rauschen konzentriert, dann würde es Herzzeit jetzt nicht so geben, wie es Herzzeit gibt. Auch als Mutter und zusätzlich als Selbstständige ist das Rauschen manchmal immer noch unglaublich laut. Und ich lass mich davon ablenken, vor allem, wenn ich nicht in meiner Qualität bin. Aber ich gehe immer wieder auf den Fokus und frage mich: Was will ich erschaffen? Wer möchte ich sein? Wie möchte ich sein? Das führt dazu, dass ich immer wieder in meine Qualität zurückkomme. Ich merke auch, dass ich mir mittlerweile erlaube, dass das Rauschen wieder größer werden darf.

 

Manchmal ist das Rauschen sogar so laut, dass ich darin abtauche, dass ich untertauche, dass ich merke, dass alles zu viel ist. Es rauscht dann zu viel, es ist zu viel los im Außen. Ich merke dann: Ich muss mich im Inneren stabilisieren, damit das Außen, das Rauschen, nicht so stark sein kann und ich selbst wieder stärker bin als das Rauschen. Ich fokussiere mich dann auf mich selbst und frage mich: Was willst du eigentlich, Jenny? Dann stelle ich fest, dass das Rauschen nur in meinen Kopf ist und ich nicht in meiner ureigenen Kraft bin.

Zu meditieren ist mein Backup

An dieser Stelle möchte ich dir erzählen, wie ich es schaffe, immer wieder in meine ureigene Kraft zu kommen. Die Kraft, bei der ich merke, dass das Rauschen zwar da ist und auch immer dableiben wird, aber ich das Rauschen besser händeln kann beziehungsweise mit dem Rauschen besser umgehen kann. So bekomme ich das Rauschen, was ziemlich laut ist, oft schon leiser. Mir ist total wichtig, dass ich am Anfang des Tages eine Intention für den Tag setze. Dass ich mir zum Beispiel sage: Der Tag wird gut, ich möchte das und das machen. Ich schaue dann, was ich möchte und dass ich nicht schon von Anfang an in den Reaktionsmodus gehe.

 

Ich darf mich immer wieder fokussieren und sagen: Nein, erst kommt meine Intention. Zu meditieren, das ist immer mein Backup. Meine Meditation und meine Healing-Sessions, die ich morgens mache, sind immer das, was mich in die Kraft bringt. Ich gebe zu, seitdem meine Tochter auf der Welt ist, schaffe ich es nicht jeden Morgen. Es passiert oft abends, dass ich noch mal meditiere oder meine Healing-Sessions mache. Das ist auch völlig okay, denn ich weiß, wenn meine Kleine wieder in der Kita ist, dann werde ich das auch morgens wieder mehr in mein Leben implementieren. Je älter sie wird, desto besser schaffe ich es. Auch das ist nur ein Rauschen, was um mich herum ist. Natürlich könnte ich jeden Morgen meditieren, ich würde das sicher hinkriegen. Ich würde das mit meinem Mann absprechen können. Es ist das Rauschen, was mich davon manchmal abhält.

Stärke deinen Körper und habe einen Plan

Was ganz wichtig ist: Stärke deinen Körper! Mach Krafttraining, mach vielleicht Eigengewichtstraining, mach ein paar Liegestütze oder Klimmzüge, wenn du das schon schaffst. Mach einfach etwas, damit dein Körper kraftvoll wird. Je kraftvoller du wirst, umso weniger kann dich aus der Bahn werfen. Mach deinen Körper flexibel, dann kannst du auch auf das Rauschen flexibel reagieren. Ich bekomme die Stärke und die Flexibilität durch Yoga hin, aber ich mache auch ein bisschen Krafttraining. Was ich dir auch empfehlen würde: Setze deine Schwingungen nach oben! Das schaffe ich oft mit Healing-Sessions, indem ich zum Beispiel irgendwo hingehe und eine Healing-Session bekomme oder mir selbst Healings gebe. Wie du das für dich vielleicht auch bald hinkriegst, dazu werde ich später noch etwas schreiben.

 

Dann ist noch etwas wichtig: Habe einen Plan, wo du hinmöchtest! Frage dich immer:

 

Was möchtest du vom Leben? Wohin möchtest du in diesem Leben? Wer möchtest du sein für dich? Welche Person möchtest du sein? Es braucht sehr viel Disziplin, um zu gucken, dass du da hinkommst. Und es ist auch manchmal eine To-do-Liste. Auch ich habe eine To-do-Liste, denn diese To-do-Liste bringt mich Schritt für Schritt ganz langsam zu der Version, die ich in meiner Zukunft sehe. Zu der Frau, die ich für mich sein möchte. Ich bin schon oft diese Frau, ich hetze da keinem Traumbild hinterher, aber ich habe noch eine größere Version und Vision von mir. Und das schaffe ich nur mit Disziplin und mit meinem Plan.

Lass dich vom Rauschen nicht ablenken

Jetzt, wo ich weiß, dass um mich herum sehr viel Rauschen ist, frage ich mich: Was könnte ich jetzt machen? Was ist es, was ich gern machen möchte? Was ist es, was ich in die Welt bringen möchte? Was dabei total wichtig ist: Halte deinen Fokus! Wir lassen uns zu viel ablenken, wir lassen uns zu viel von dem Rauschen ablenken. Das kann zu viel Social Media sein oder das können zu viele Nachrichten sein. Wenn ich keine Tochter hätte, hätte ich wahrscheinlich schon fünf Onlinekurse konzipiert. Und ja, ich weiß, dieser Onlinekurs, den ich gerade konzipiere, der wird cool, der wird gut, aber der braucht Zeit. Ich habe am Tag gerade mal zwei bis vier Stunden Zeit, um diesen Kurs zu konzipieren. Und das mache ich auch nicht jeden Tag, manchmal gönne ich mir auch einfach etwas Ruhe.

 

Ich sehe ganz viele Menschen, die sehr viel Zeit haben, aber die sich vom aktuellen Corona-Rauschen ablenken lassen und viele Nachrichten hören. Dann gibt ja auch noch Serien und andere Filme. Ich gucke auch mal ganz gern Serien oder einen Film. Es geht darum, sich nicht vom Rauschen der Serie einfangen zu lassen, denn auch das können wir sehr gut. Dabei wird uns das Leben vorgelebt, das Rauschen wird uns vorgelebt. Also das, was man machen könnte, wird uns vorgelebt. Und diese Serie rauscht dann in deinem Kopf, aber du selbst lebst dein Leben nicht. 

Die Welt wird niemals stillstehen

Ich hatte ja geschrieben, dass ich eine To-do-Liste habe und weiß, dass ich die nie ganz abarbeiten werde. Genauso wie ich den E-Mail-Eingang bei meiner Arbeit damals nicht abarbeiten konnte. Es kommt immer etwas Neues hinzu. Und wenn das nicht so ist, dann gibt es einen Stillstand. Aber die Welt wird niemals stillstehen, denn die Welt will sich verändern, genauso wie sich dein System verändern will. Deswegen sieh dieses Rauschen, aber verändere dich trotzdem. Ich würde dir so gern mit auf den Weg geben, dass du erkennst, dass es dieses Rauschen im Leben immer geben wird. Und dass es auch gut ist, dass es dieses Rauschen immer geben wird. Denn das Rauschen sorgt dafür, dass wir hier auf diesem Planeten sind und noch nicht Tschüss sagen müssen.

 

Vielleicht kannst du für dich erkennen, dass du das Rauschen dann kleiner und leiser bekommst und es dich nicht mehr so umwirft, wenn du in deiner Kraft bist. Aber erlaube dir auch Zeiten, in denen das Rauschen auch mal laut sein darf. Versteh nur, dass du dich davon auf Dauer aber nicht runterziehen lassen solltest. Es ist dein Leben und du darfst bestimmen, ob du das Leben lebst oder ob du dich vom Rauschen im Alltag gefangen halten lässt.

 

Ich hoffe, dass du durch diesen Blogartikel ein bisschen auf die Suche nach deinem Rauschen gehen kannst. Dass du mal schaust: Was rauscht eigentlich alles bei dir? Ich danke dir für deine Aufmerksamkeit, denn ich weiß, wir alle haben unser Rauschen.

 

Deswegen bin ich umso glücklicher, dass du diesen Blogartikel bis zum Schluss gelesen hast. Wenn du jemanden kennst, der gerade sehr viel Stress oder zu viele To-dos hat, jemand, der sich vom Rauschen des Lebens vielleicht zu stark runterziehen lässt, sende ihm diesen Blogartikel oder die Podcastfolge gern zu. Ich freue mich immer sehr, wenn du meine Inhalte teilst.

Wie du in deine ureigene Kraft kommst

Wenn du weitere Tipps bekommen möchtest, wie du in deine ureigene Kraft kommst beziehungsweise in deiner ureigenen Kraft bleibst, dann würde ich mich freuen, mit dir in deine Healing-Power zu gehen. Wenn du mehr zum Healing-Power-On-Kurs erfahren möchtest oder wann die Anmeldung genau sein wird, abonniere meinen Herzletter. Für diesen kannst du dich unverbindlich über meine Website anmelden. In dem Kurs gehen wir drei Monate lang in deine Healing-Power, das wird ganz großartig. Ich würde mich so sehr freuen, wenn du mitmachst, weil ich dir mit dem Kurs meine ganze Essenz ans Herz lege, wirklich alles, was ich bisher gelernt habe. Es gibt auch Sachen, wo Reiki-Einflüsse und Trance-Healing-Einflüsse drin sind.

 

Es sind Dinge, an die du dich irgendwann nur noch zurückerinnern musst, damit du in deine Healing-Power kommst. Aber nicht nur du kommst in deine Kraft, sondern du schaffst es, dass du auch deiner Familie etwas Gutes tun kannst, deinem Umfeld etwas Gutes tun kannst und unserer Welt etwas Gutes tun kannst. Und das nicht nur vor Ort, sondern du kannst diese Energie sogar senden. Ich freue mich mega darüber, dass auch ich endlich bereit bin, das rauszubringen, was ich über Jahre lernen durfte. Energieheilung zu geben, das ist das, was ich auf eine ganz besondere Art und Weise an dich weitergeben darf. Wenn du dabei sein möchtest, melde dich für meinen Herzletter an und du bekommst alle aktuellen News zugeschickt.

 

Möchtest du diese Folge einfach anhören? Hier geht es zur Herzzeit Podcast–Folge

 

Mein Rauschen grüßt dein Rauschen,

deine Jenny. Namaste!